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Unterstützung auf vier Pfoten

05. September 2018

Eine Physiotherapeutin gab Einblicke in die tiergestützte Arbeit mit Hund

Einen spannend informativen Gesprächsabend im Rahmen der Vortragsreihe rund um das Leben in seiner Vielfalt gestaltete die Physiotherapeutin Susanne Wüstner aus Montabaur. `Hunde seien beziehungsfördernd, Motivatoren und Eisbrecher. Diese wertvollen Eigenschaften ließen sich im pädagogisch, therapeutischen Kontext gut nutzen. Zunächst beschrieb sie die historische Entwicklung und klärte damit verbundene Begriffe.

An Besuchshunde, Assistenzhunde, Therapiehunde richten sich unterschiedliche Anforderungen: Besuchshunde und deren Besitzer, die in Senioren- oder Bildungseinrichtungen begleiten sind an keine weiteren Auflagen gebunden. Assistenzhunde, wie z.B. Blindenhunde und Therapiehunde sind aufwändig geschult. Deren Besitzer haben viel theoretischen Hintergrund zu Kommunikation und Verhalten und unterziehen sich theoretischen und praktischen Überprüfungen. Wissen um Gesundheit, Hygiene und Belastbarkeit spielen eine große Rolle. Der Gesundheitszustand, Impfsituation der Hunde wird 3 monatlich kontrolliert.

Das ist zeit- und kostenintensiv und bildet sich in Abrechnungen mit den Krankenkassen nicht ab.

Frau Wüstner konnte überzeugend vermitteln, wie viel Freude  ihr die Arbeit mit ihrem Therapiehund Ella, der Familienmitglied, Kooperationspartner und Freund ist, macht. Er ist eine wertvolle Bereicherung im physiotherapeutischen Behandlungsspektrum.

Anschauliche Fotos zeigten Behandlungssituationen, in denen der Hund zu Lernfortschritten entscheidend motivierte. Dabei gibt es wöchentliche Maximaleinsatzzeiten für den Hund, um diesen nicht zu überlasten.

Mit dem anwesenden Fachpublikum ergab sich eine angeregte Diskussion.

Alle waren sich einig, dass tiergestützte Interventionen mit guter Vorbereitung und Begleitung für die Aus- und Weiterbildung von Therapeuten eine wertvolle Ergänzung für die Förderung von Patienten darstellen.



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