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Der Tod gehört zum Leben

13. November 2018

Nachbericht zur November-Veranstaltung aus der Vortragsreihe am Dienstag

Trauerbegleitung aus Zeiten von Katharina Kasper bis heute 

In großer zeitlicher Nähe zu der Heiligsprechung Katharina Kaspers, die sowohl in Rom als auch in der Region viele Menschen bewegt hat, trafen sich Anfang November interessierte ZuhörerInnen zum Thema Trauer und Trauerbegleitung.

Sr. M. Gottfriedis Amend ADJC konnte anhand von Originalbriefen der Ordensgründerin die annehmende Haltung der hl. Katharina von Trauer und Tod als Teil des Lebens belegen.

-Das Leben mit seinen Freuden genießen, -das Leben und die Freude mit vielen Menschen teilen, Katharina Kaspar strahlte dieses auf ihre Umgebung aus –lebte es humorvoll und sensibel.

Mit ihrer eigenen Herzensbildung und einer großen Gabe zur Unterscheidung des Wesentlichen und des Unwesentlichen engagierte sie sich für das (Wohl)-Befinden  aller Menschen durch Bildungsangebote, Beschäftigung, materielle Sicherung und pflegerische Versorgung. Es sollte allen gut gehen, damit sie sich tiefer auf ein Leben in Gottverbundenheit einlassen konnten. Dabei reagierte sie auf die Hilfsbitten und wurde nicht pro aktiv tätig.

Gut gehen – Heimat finden – , Katharina sah einen fließenden Übergang in das Leben nach dem Tode. Sie bezeichnete dieses Leben als Heimat, als Paradies, als Tabor, als größtmögliche Nähe zu Gott.

Wer in dieser Nähe war, hatte aus ihrer Sicht die Erfüllung erreicht. So tröstete sie in Abschiedserfahrungen sich selbst und andere mit diesem Gedanken. Sie entwickelte daraus eine bewundernswerte und keineswegs weltfremde Gelassenheit, selbst bei tragischen Ereignissen. Sie ermutigte zu den Verstorbenen zu beten und nicht nur für diese.

Diese Erfahrungen konnten die Beraterinnen der Katharina Kasper Stiftung aus der Trauerbegleitung bei früh verlorenen Kindern bestätigen. Für viele Eltern kann der Gedanke ein großer Trost sein, ihr Kind bei Gott gut aufgehoben zu wissen, in der Nähe zu anderen verstorbenen Angehörigen und als engelhafter Begleiter des weiteren Erdenlebens.

In diesem so berührenden und schwierigen Thema waren sich die Anwesenden einig, dass die Gemeinschaft, die Offenheit und der Austausch hilfreich und wohltuend waren.

Dennoch muss jeder im Trauerschmerz seinen ihm eigenen Weg, seine ihm eigene Zeit finden unter hilfreichen Begleitern in der Trauer.

Sr. Gottfriedis hatte mit ihrem Beitrag dazu wertvolle Impulse gegeben.



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