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Die Wurzeln

Nach dem Ausstieg der Katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen aus der Konfliktberatung bei sozialer Indikation und vielfältigen Diskussionen beunruhigte, dass ca. 3000 Schwangerschaftsabbrüche/Jahr aus medizinischer Indikation ganz ohne scheinpflichtiges, psychosoziales Beratungsangebot durchgeführt werden.

Pränatale Diagnostik ermöglicht Befunde über eine zu erwartende Beeinträchtigung des Kindes und bringt werdende Eltern in den schweren Entscheidungskonflikt über die Fortsetzung der Schwangerschaft. Aus vermeintlichem Zeitdruck und der Suche nach einer schnellen Problemlösung werden aus dieser sog. medizinischen (mütterlichen) Indikation womöglich fortgeschrittene Schwangerschaften beendet, mit z.T. nicht unerheblichen psychischen Folgen.

Erfahrungen einer Studie aus Boston und Forschungsergebnisse von Frau Prof. Dr. rer. soz. Irmgard Nippert, Münster hatten gezeigt, dass die Entscheidung für ein Kind mit Beeinträchtigung wesentlich von qualifizierter Hilfestellung und Beratung abhängt. Um diese Beratungslücke zu füllen und aus christlicher Verantwortung für den Schutz insbesondere beeinträchtigten Lebens entwickelten die Dernbacher Schwestern im Austausch mit Herrn Bischof Prof. Dr. Franz Kamphaus die Idee der Gründung einer Bischöflichen Stiftung. Nach intensiven Vorgesprächen über die Ermutigung zur Annahme behinderten Lebens mit Herrn Bischof Dr. Franz Kamphaus, Frau Birgitt Cohausz, Herrn DDr. Söling und Mitgliedern des Ordens der Dernbacher Schwestern (ADJC) wurden die formalen Voraussetzungen geklärt, die Stiftungsziele besprochen und die Satzung der Katharina Kasper-Stiftung erstellt.

Am 23. Januar 2002 erfolgte die offizielle Gründung der Stiftung. Schwester Christeta Hess ADJC übernahm die Vorstandstätigkeit und Frau Dr. med. Ursula Rieke die Ärztliche Leitung.

Im Jahr 2009 änderte sich der Status der Stiftung von einer selbstständigen bischöflichen Stiftung kirchlichen Rechts zu einer abhängigen Stiftung (seit 2011) der `Stiftung Dernbacher Schwestern e.V.`. Sr. Benedicta Köth ADJC übernahm (2006) von Sr. Christeta die Vorstandstätigkeit.


     

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