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ErMutigen - Große und kleine Menschen in ihrer Trauer verstehen und begleiten


Impulse aus der Arbeit des Hospizvereins Westerwald e.V. Montabaur

Im Rahmen der Vortragsreihe am Dienstag, rund um das Leben in seiner Vielfalt, stand am Dienstag, 03. März 2020 das Thema Trauerarbeit im Mittelpunkt. 

Die Referentinnen Othilde Biwer und Rita Gerhards, beide ausgebildete Sterbe- und Trauerbegleiterinnen, stellten die Arbeit der rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizvereins Westerwald vor. Schwerpunktthema war an diesem Abend die Trauerarbeit mit Kindern.

Mit anschaulichen Materialien erarbeiteten die Referentinnen mit den interessierten Teilnehmerinnen interaktiv die kindlichen Emotionen, die Gefühlsachterbahn sowie die körperlichen Reaktionen auf ihren Trauerwegen.

Kinder denken anders, trauernde Kinder suchen Erklärungen für den Verlust, suchen oft die Schuld für das Unerklärliche bei sich selbst. Deshalb brauchen sie Informationen und aufrichtige Antworten und sehnen sich nach Gemeinschaft und Geborgenheit. Erwachsene helfen, indem sie genau hinhören und die Trauer der Kinder sehen, ernst nehmen, ansprechen und ihnen einen Ausdruck der Trauer ermöglichen.

Hilfreich sind – Rituale am Grab und zu Hause, - Orte der Besinnung und Erinnerung, - Stabilisierung durch Normalität und auch trauerfreie Zonen.

Trauer ist eine gesunde Reaktion auf einen Verlust und zeigt sich so unterschiedlich und individuell wie die Menschen sind. Deshalb sind alle Ausdrucksformen richtig.

Wirksame Unterstützung bietet hier der Hospizverein mit dem Präventivprojekt „Hospiz macht Schule“ und dem jährlichen Angebot der „Trauergruppe für Mädchen und Jungen im Grundschulalter“ an. Alle weiteren Angebote, die auch mit Flyern vorgestellt wurden, können jederzeit auf der Website des Hospizvereins unter „<link hospiz-westerwald.de/start.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hospiz-westerwald.de</link>“ eingesehen werden.

Die Arbeit des Hospizvereins ist in einem Netzwerk gut eingebunden: SAPV, Palliativstation, Stationäres Hospiz, Kirchliche Seelsorge, Hausärzte, Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime. Deshalb können Betroffene sich gerne mit ihren Fragen an die Geschäftsstelle wenden. Dort können auch Wege aufgezeigt und Verbindungen zu den weiteren Hilfsangeboten geknüpft werden.

Einen sehr wertvollen und informativen Abend beendeten die Referentinnen mit dem Leitsatz der Begründerin des modernen Hospizgedankens, Cicely Saunders: „ Du bist bis zum letzten Augenblick deines Lebens wichtig und wir werden alles tun, damit du nicht nur in Frieden sterben, sondern leben kannst bis zuletzt.“



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