| | |

STAATLICH ANERKANNT, INDIVIDUELL, KOSTENLOS

BERATUNG, BEGLEITUNG, FORTBILDUNG

KINDERWUNSCH, PRÄNATALMEDIZIN, BEHINDERUNG, FRÜHER KINDSVERLUST

SPRECHEN SIE UNS AN

STAATLICH ANERKANNT, INDIVIDUELL, KOSTENLOS

BERATUNG, BEGLEITUNG, FORTBILDUNG

KINDERWUNSCH, PRÄNATALMEDIZIN, BEHINDERUNG, FRÜHER KINDSVERLUST

SPRECHEN SIE UNS AN

STAATLICH ANERKANNT, INDIVIDUELL, KOSTENLOS

BERATUNG, BEGLEITUNG, FORTBILDUNG

KINDERWUNSCH, PRÄNATALMEDIZIN, BEHINDERUNG, FRÜHER KINDSVERLUST

SPRECHEN SIE UNS AN

STAATLICH ANERKANNT, INDIVIDUELL, KOSTENLOS

BERATUNG, BEGLEITUNG, FORTBILDUNG

KINDERWUNSCH, PRÄNATALMEDIZIN, BEHINDERUNG, FRÜHER KINDSVERLUST

SPRECHEN SIE UNS AN

Von Anfang an mittendrin

04. Mai 2022

Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Dernbach. Einen spannenden informativen Abend schenkten Jochen Straub und David Heun vom Referat Seelsorge für Menschen mit Behinderung im Bistum Limburg den Anwesenden im Aloysia-Löwenfels-Haus.
Dr. med. Ursula Rieke begrüßte für das Team der Katharina Kasper Stiftung und betonte die langjährige gute Kooperation und die inhaltliche gemeinsame Schnittstelle der Teilhabe und Inklusion.

Inklusion beginnt bereits vor der Geburt in der bedingungslosen Annahme des sich entwickelnden Kindes. Bereits dazu hat das Team um Herrn Straub ein `Lebenszeichen`- Heft entwickelt, welches wichtige Impulse und ein Lied enthält. Zur Geburt jedes Kindes geht es weiter um das Willkommen in der Gemeinschaft und eine Gratulation aus den Pfarrgemeinden. Dieses Willkommensprojekt hat sich bereits in vielen Gemeinden des Bistums etabliert, wird derzeit weiterentwickelt und ausgebaut.

Lebenszeichen sind eine Serie religiöser Impulsblätter zu verschiedensten Themen. Über die Internetseite www.lebenszeichen.bistumlimburg.de gibt es alle Lebenszeichen und viele zusätzliche Materialien."

Inklusion, Teilhabe durch Barrierefreiheit, geregelt über das Bundesteilhabegesetz und bereits verankert in der UN-Menschenrechtskonvention, benötigen, so Herr Heun, Materialien und finanzielle Ressourcen. Für letztere gebe es Refinanzierungen in vielfältiger Weise, zu denen die Referenten gerne individuelle Auskünfte geben. Digitalisierung ermöglicht ebenfalls eine neue Zugangsmöglichkeit und Barrierefreiheit

So fand dieser Vortrags-Abend zum ersten Mal im Hybridformat statt, von dem Interessierte aus dem Raum Frankfurt profitierten. Es war eine Bereicherung für alle Beteiligten.

Materialien in Form von Büchern, Flyern, CDs und die Inklusionskisten, anschaulich für viele Sinne, wurden den Anwesenden vorgestellt. Diese können, wie auch die Referenten zu Veranstaltungen im Kontext Inklusion im Bistum Limburg angefragt werden.

Die beiden engagierten Referenten, die neben der Theorie auch mit Liedern und Gesang zum Thema hinführten, wurden begeistert verabschiedet.

Weitere Informationen zu deren Arbeit, zur Inklusion und Teilhabe finden sich unter www.Inklusion.bistumlimburg.de.

Das Hybridformat soll für die weiteren Veranstaltungen der Vortragsreihe rund um das Leben beibehalten werden. Informationen dazu finden sich unter www.katharina-kasper-stiftung.de



Kontakt

So erreichen Sie uns:

Telefon Dernbach: (02602) 94 94 8-0
Telefon Frankfurt: (069) 133 890 88
Mail: info(at)katharina-kasper-stiftung.de

Möchten Sie mit einer Spende helfen?!
Spendenkonto:  Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN DE78 3702 0500 0001 0343 00  BIC  BFSWDE33XXX
Nutzen Sie einfach unser
Online-Spenden-Formular.

Beratungsstelle Dernbach

Stiftungszentrale in Dernbach
Katharina-Kasper-Straße 12, 56428 Dernbach
Ihre Route planen

Beratungsstelle Frankfurt


Liebfrauenstr. 4 (2.OG), 60313 Frankfurt a. M.
Ihre Route planen

Kontakt | Datenschutz | Impressum